Mit dem Kiebitz lernen wir einen Vogel kennen, der ausschließlich im offenen Feld, in Marschen und Wiesen zu Hause ist. Schon wenn Ende Februar die ersten Flecke von Weide und Acker aus dem Schnee herausgucken, sucht er seinen Brutplatz auf. Die im März gelegten 4 Eier werden gut getarnt, und sollte doch mal ein Störenfried kommen, wird er mit einem aufgeregtem "Kie-witt" angeflogen. Der Kiebitz zeigt dabei einen gaukelnden Flug, der in der Vogelwelt einmalig und unvergleichlich ist. Er steigt schnell nach oben, wirft sich herum, macht Drehungen und Schwenkungen nach allen Seiten und stößt steil auf den Angreifer herab.
Merkmale:
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Der Kiebitz
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Letzte Aktualisierung: 26.07.2010
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